Das Gemeinsame - Notizen zur Verkostung der Hochland-Honigessige

Entstehung, Herkunft und die richtige Verkostung bilden bei unseren Essig-Variationen eine Einheit. Lassen Sie sich ein auf die Feinheiten im Genießen von Honigessig.

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© Frühwirth
Alle unsere Honigessigsorten sind reine Gärungsessige, also Naturessige, die weitgehend alle Inhalts-, Duft- und Farbstoffe aus den Rohstoffen wie Honig, Heidelbeeren und Kräutern enthalten.

Absolut naturbelassen

Die Bio-Honigessige der Hochland Imker sind völlig naturbelassen. Die Rohstoffe (Honig, Heidelbeeren, Kräuter, Fichtenwipfel) kommen direkt aus der Natur oder werden im Mühlviertel biologisch angebaut. Sie werden nicht pasteurisiert oder geschönt, um möglichst alle ursprünglichen Wirkstoffe und Aromastoffe bis in den Essig hinein zu erhalten.

Honigessig im Rotwein-Glas

Zum Kennenlernen unserer Honigessig-Spezialitäten empfehlen wir die Verkostung im Rotweinglas. Erst beim Schwenken entfaltet sich durch den ausgiebigen Kontakt mit Luft der Reichtum an Duft- und Aromastoffen. Gönnen Sie Ihrer Nase immer wieder ausreichend lange Pausen, um auch die feinen Nuancen erfassen zu können. Das Kostglas nicht zu lange an der Nase halten.

Bio-Roggenbrot

Zur Erkundung des Geschmackes der Honigessige lassen Sie einige Tropfen auf die gut befeuchtete Zunge gleiten und verteilen Sie diese langsam auf Zunge und Gaumen. Um die Geschmacksknospen wieder empfänglich für die Vielfalt an Feinheiten zu machen, empfehlen wir zwischendurch das Kauen von kleinen Schnitten Roggenbrot, am besten vom "Mauracher Strutzen", aus 100% Roggensauerteig (Bio-Bäckerei Mauracher, Sarleinsbach).

Tipp

Tipp: Kräftiger dunkler Tee aus Assam- oder Ceylon-Blatt. Ein oder zwei Schluck nach dem Roggenbrot bereiten optimal auf den nächsten Kostversuch vor.
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