Publikationen

Liste an Publikationen zum Themenkreis Bienen, Landwirtschaft und Biodiversität. Mit Hochland Imker Peter Frühwirth als Autor oder als Co-Autor.

Das Jakobskreuzkraut - ein giftiges Kraut beginnt sich auszubreiten

Das Jakobskreuzkraut Das Jakobskreuzkraut Das Jakobskreuzkraut
© Peter Frühwirth
Ziel der Broschüre ist es, die Pflanze zu erkennen, das Problembewusstsein zu fördern und eine Handlungsanleitung zu geben, wie sich dem Jakobskreuzkraut begegnen lässt. 
Das hochgiftige Jakobskreuzkraut beginnt sich nun auch in Oberösterreich auszubreiten. Es enthält verschiedene Pyrrolizidin-Alkaloide, die zu meist zu chronischen, über mehrere Monate dauernden, Vergiftungserscheinungen führen. Da die Stoffe nicht ausgeschieden werden, sondern sich im Körper der Nutztiere ansammeln, enden die meisten Vergiftungen letztlich tödlich. 
Die Seiten 23 und 24 befassen sich mit Pyrrolizidin-Alkaloiden im Honig.
Nur mit einer konsequenten, richtigen und vor allem rechtzeitigen Entfernung der ersten auftretenden Pflanzen lässt sich eine größere Ausbreitung vermeiden.

Herausgeber: Landwirtschaftskammer Oberösterreich
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Zur Lage der Bienen und der Imkerei in Oberösterreich

Bienen bestäuben den Raps und sammeln fleißig Nektar für den Rpashonig. Bienen bestäuben den Raps und sammeln fleißig Nektar für den Rpashonig. Bienen bestäuben den Raps und sammeln fleißig Nektar für den Rpashonig.
© Die Hochland Imker
Der Bericht befasst sich mit der aktuellen Lage der Bienen und der Imkerei in Oberösterreich. Neben einigen als durchaus kritisch zu sehenden Situationen, werden auch positive Entwicklungen und Initiativen dargestellt. Erwähnt seien die Beratung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, die Initiativen der Boden.Wasser.Schutz.Beratung im Zwischenfruchtanbau, die Bildungsaktivitäten des Landesverbandes für Bienenzucht und die für Österreich einzigartige Konzeption und Ausrichtung des derzeit im Entstehen befindlichen Zentrums für Bienenwirtschaft und Biodiversität.

Herausgeber: Die Hochland Imker
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Faktencheck Biene - Ein Kommentar

Faktencheck Biene - Ein Kommentar Faktencheck Biene - Ein Kommentar Faktencheck Biene - Ein Kommentar
© Die Hochland Imker
Im August 2016 hat der Industrieverband Agrar die  Broschüre "Faktencheck: Biene"  veröffentlicht. Im vorliegenden „Kommentar" geht es vor allem um die Prüfung der Qualität der Argumente und der fachlichen Ausgewogenheit.

Herausgeber: Die Hochland Imker
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Winterbehandlung der Bienen - die nächsten Wochen entscheiden über den Varroabefall im Jahr 2017

Varroabfall nach Behandlung Varroabfall nach Behandlung Varroabfall nach Behandlung
© Die Hochland Imker
Auf Grund der aktuellen Lage (November 2016) ein Beitrag zur Restentmilbung und zur unbedingt notwendigen Erfassung des natürlichen Milbenabfalles.

Herausgeber: Die Hochland Imker
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Gedanken zur Zucht der Honigbiene in Oberösterreich

Biene sammelt auf Hornklee Biene sammelt auf Hornklee Biene sammelt auf Hornklee
© Die Hochland Imker
Neben der Carnica-Biene ist heute in Oberösterreich auch die Buckfast-Biene bereits verbreitet. In den Möglichkeiten für die Zuchtarbeit spiegelt sich das noch nicht wider. Vielleicht können die in diesem Papier formulierten Gedanken Motivation sein, dass sich konstruktive Kräfte zusammensetzen und Konzepte für ein gleichberechtigtes Miteinander entwickeln.

Herausgeber: Die Hochland Imker
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Bio-Saatgutproduktion von Rotklee

Broschüre zur Bio-Rotklee-Saatgutproduktion Broschüre zur Bio-Rotklee-Saatgutproduktion Broschüre zur Bio-Rotklee-Saatgutproduktion
Broschüre zur Saatgutproduktion von Bio-Rotklee © HBLFA Raumberg-Gumpenstein
Rotklee ist eine der wichtigsten Pflanzen im biologischen Ackerbau. Mit den Knöllchenbakterien an seinen tiefreichenden Wurzeln (Symbiose) reichert er den Boden mit Stickstoff an, der später der Folgekultur - meist Getreide - zur Verfügung steht. Zudem verbessert er die Bodenfruchtbarkeit und liefert eiweißreiches Futter für die Milchkühe. Auf über 100 Hektar wird das Saatgut von Bio-Rotklee produziert, vorrangig in Oberösterreich und Niederösterreich.
Dieser Saatgut-Rotklee blüht von Anfang Juli bis Anfang August. Die Bestäubung erfolgt vor allem durch Honigbienen und Hummelarten. Für die Bienen sind diese Rotkleeflächen eine hochattraktive Nektar- und vor allem Pollenquelle. Zu einer Jahreszeit, in der es ansonsten nur mehr wenig Blütenangebot in den Ackerbaugebieten gibt.

Autoren: Dr. Bernhard Krautzer, Dipl.-Ing. Peter Frühwirth, Franz Hlavka, Dr. Wilhelm Graiss.
Herausgeber: HBLFA Raumberg-Gumpenstein.

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Blühender Lebensraum - für eine blühende Gemeinde

Broschüre Blühender Lebensraum Broschüre Blühender Lebensraum Broschüre Blühender Lebensraum
© Land Oberösterreich
Eine bienenfreundliche Gemeinde ist sichtbarer Ausdruck für den gemeinsamen Gestaltungswillen, den "Lebensraum Gemeinde" mit ökologisch hochwertigen Bienenweidepflanzen lebenswert zu gestalten. Vom Gartenbesitzer über den Unternehmer bis hin zur Gemeinde - jeder hat es in der Hand, bunte Blumen für Bienen und Menschen blühen zu lassen!
Die Broschüre des Landes Oberösterreich gibt Anleitungen zur Anlage und Pflege von Blühflächen mit regional zertifizierten Wildblumen. In Privatgärten, auf Gewerbeflächen und im öffentlichen Grünraum.
Sie ist erhältlich im Büro von Landesrat Max Hiegelsberger (Email: lr.hiegelsberger@ooe.gv.at), oder unter der Telefonnummer: +43 (0)732-11110.

Autoren: Dipl.-Ing. Peter Frühwirth und Dr. Bernhard Krautzer
Herausgeber: Land Oberösterreich

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Die Linde - Plädoyer für einen Bienenbaum

Biene auf Blüte der Winterlinde Biene auf Blüte der Winterlinde Biene auf Blüte der Winterlinde
© Die Hochland Imker
Diese Broschüre versteht sich als Aufruf, die Linde als Sommer-Bienen-Baum wieder verstärkt ins individuelle und öffentliche Bewusstsein zu rücken. Die Linden waren und sind Bestandteil unserer mitteleuropäischen Kultur mit jahrhundertelanger Tradition.
Wollen wir diese Tradition, abgestimmt auf unsere derzeitigen und künftigen Anforderungen in Imkerei und Umwelt, engagiert weiter entwickeln, müssen wir heute beginnen, Linden zu pflanzen. In diesem Bewusstsein gestalten wir heute den Lebensraum unserer Kinder und Enkel.
Aus dem Inhalt:
  • Die Linde - ein wahrer Bienenbaum (Nektar, Pollen, Honigtau)
  • Die verschiedenen Linden-Arten
  • Die Linde in Dorf und Land
  • Die Linde - Heimat für Artenvielfalt
  • Die Linde und deren vielseitige Nutzung
  • Die Linde in Geschichte und Volkstum
  • Eine Winterlinde im Jahreslauf
  • Die Linde in der standortgerechten Aufforstung
74 Farbfotos
9 Abbildungen
Umfang: 87 Seiten
Dateigröße: 30 MB

Herausgeber: Die Hochland Imker
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Bio-Bienenfutter: Preisvergleich und Zucker-Agenabon-Umrechnung (2016)

Fütterung der Bienen im August Fütterung der Bienen im August Fütterung der Bienen im August
© Die Hochland Imker
Preisvergleich:
Der hier angestellte Preisvergleich bezieht sich auf eine Imkerei mit 100 bis 200 Völkern.
Umrechnung:
Für Bio-Imker, die statt Bio-Zucker heuer den Bio-Invertzuckersirup füttern wollen, stellen sich die Fragen: Wie rechne ich den Zucker in Futtersirup um? Wieviel Futtersirup brauche ich?
Herausgeber: Die Hochland Imker
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Tierkennzeichnung bei Bienen (Vortrag)

Bienenstand Bienenstand Bienenstand
© Die Hochland Imker
Ab 1. April 2016 ist die Meldung (Registrierung) als Imkerei verpflichtend. Das Jahr 2016 ist das Startjahr in dem die Imker erfasst werden. Die Meldung kann entweder vom Imker persönlich vorgenommen werden, oder über den Imkerverein.
Ab dem 1. Jänner 2017 erfolgt die Meldung der Bienenstände. Für die Meldung der Gesamtvölkerzahl gibt es zwei Stichtage pro Jahr. Jetzt in der Anlaufphase wird die erste Meldung der Gesamtvölkerzahl mit Stichtag 30. April 2017 erfolgen.
Die Details sind der Vortragsunterlage zu entnehmen (Stand 10.3.2016).
(Gegenüber dem Stand 26.2.2016 wurde die Information zu den Bienenständen geändert).

Herausgeber: Landwirtschaftskammer Oberösterreich.
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OÖ. Grünland-Infomail 2015 (Gesamtausgabe 2015)

OÖ. Grünland-Infomail 2016 Gesamtausgabe OÖ. Grünland-Infomail 2016 Gesamtausgabe OÖ. Grünland-Infomail 2016 Gesamtausgabe
© Peter Frühwirth
Das OÖ. Grünland-Infomail ist ein kostenloses Email-Beratungsservice der Landwirtschaftskammer Oberösterreich für Betriebe mit Grünlandwirtschaft. Verfasst von Dipl. Ing. Peter Frühwirth. 
Im Jahr 2015 wurden 12 Grünland-Infomails zu jeweils gerade aktuelle Grünlandthemen ausgesendet. Wichtiger Teil der OÖ. Grünland-Infomails sind die „Beilagen“. Darin befinden sich vor allem umfangreiche Fotodokumentationen, um den Landwirten die Beratungsempfehlungen optisch besser zu vermitteln und vor allem auch in der Entscheidungsfindung eine bessere Hilfestellung geben zu können.
Sowohl die Grünland-Infomails, als auch die Beilagen dazu stehen nun zusammengefasst zu einer Gesamtdokumentation für das Jahr 2015 als pdf zum Download zur Verfügung.

Herausgeber: Landwirtschaftskammer Oberösterreich
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Der Kleine Beutenkäfer - Anlass zum Überdenken von Betriebsweisen und Arbeitsprozessen

In diesem Aufsatz wird versucht, einzelne Elemente der Völkerführung und des Betriebsmanagements im Hinblick auf den Kleinen Beutenkäfer zu hinterfragen.
Herausgeber: Landwirtschaftskammer Oberösterreich.
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Der Feld-Maikäfer - Grünlandwirtschaft mit dem Engerling. Ein Handbuch.

Seit 10 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Bekämpfung der Engerlinge durch mechanische Methoden und durch biologische Maßnahmen wie der Pilzgerste. Diese Erfahrungen wurden nun in diesem neuen Handbuch dokumentiert.
Wert gelegt wurde auf eine möglichst praxisnahe Darstellung von Methoden, die auch wirklich einen Sinn haben und deren Wirkung über mehrere Jahre hinweg nachweisbar ist. Die 90 Seiten umfassende Broschüre ist zusätzlich mit zahlreichen Farbfotos anschaulich gestaltet. Angesprochen werden auch die Thematik der Bewirtschaftung des Dauergrünlandes und deren Einfluss auf die Engerling-Problematik.
Stand: April 2016.
Herausgeber: Landwirtschaftskammer Oberösterreich.
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Blühmischungen für Bienen und Menschen

In den letzten Jahrzehnten haben sich die Landbewirtschaftung und damit auch das Blühen in der Landschaft grundlegend geändert. Maßnahmen, das Blühen zurück in die Landschaft zu bringen, sind dringend notwendig. Das Anlegen von Blühmischungen auf Ackerrandstreifen ist die effizienteste und am raschesten umzusetzende Methode, um den Honigbienen, Wildbienen, Schwebfliegen und Schmetterlingen wieder den Aufbau arterhaltender Populationen zu ermöglichen.
Herausgeber: Landwirtschaftskammer Oberösterreich
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Spätblühende Zwischenfrüchte - für die Honigbiene ein gefährlicher Anachronismus

Gelb und blau blühende Felder im Spätherbst sind schön für das Auge, aber für die Honigbienen können die Zwischenfrüchte Senf, Phacelia und Co zu einem echten Problem werden.
Herausgeber: Landwirtschaftskammer Oberösterreich
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Grünlandnutzung aus der Sicht der Bienen

Das Grünland ist im Zeitraum Juni bis September eine der wichtigsten Pollenquellen für die Bienen. Jede Beeinträchtigung von bienenrelevanten Blütenpflanzen reduziert die Eiweißversorgung und damit die Vitalität der Winterbienenpopulation.
Herausgeber: Landwirtschaftskammer Oberösterreich
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Grünland 2025 - Strategie für eine multifunktionale Grünlandwirtschaft

Die ertragsbetonte Grünlandwirtschaft kann über das Konzept der "Abgestuften Bewirtschaftung" eine wichtige Rolle für die Erhöhung bzw. den Erhalt der Artenvielfalt spielen. Eine zukunftsorientierte Milchviehaltung, die ihren Tieren nahrhaftes und vor allem heimisches Grundfutter füttern will, ist kein Widerspruch zur Biodiversität.
Herausgeber: Landwirtschaftskammer Oberösterreich
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Bewertung von Wildblumen für Honigbienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge

Liste an Wildblumen, deren Saatgut in Österreich vermehrt wird, mit einer Bewertung deren Eignung für die Ernährung von Honigbienen, Wildbienen, Schwebfliegen und Schmetterlingen.
Herausgeber: Landwirtschaftskammer Österreich
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Imkerei und Landbewirtschaftung - eine spannende Partnerschaft

Auf Initiative der Landwirtschaftskammer Oberösterreich hat die Landwirtschaftskammer Österreich eine Reihe von Autoren aus den Fachgebieten Imkerei, Ethik, Landwirtschaft und Biodiversität gewinnen können, ihre fachspezifischen Sichtweisen dieser Partnerschaft darzulegen. Diese Beiträge wurden nun in der neuen Broschüre ,,Imkerei und Landbewirtschaftung - eine spannende Partnerschaft" publiziert.
Herausgeber: Landwirtschaftskammer Österreich
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Varroakrise in der Imkerei

Analyse der kritischen Varroa-Situation im Herbst 2014. Mit Links zu entsprechenden weiterführenden Informationen im Web und Handlungsanleitungen.
Herausgeber: Landwirtschaftskammer Oberösterreich.
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Bienen und Landwirtschaft - der Versuch einer kritischen Analyse

Diese Analyse versucht, die komplexen Einflüsse von Landwirtschaft, Imker und Varroa-Milbe auf die Vitalität der Honigbienen zu "entflechten". Das "Bienensterben" muss differenziert betrachtet werden, will man auf seriöse Weise nach den Ursachen suchen.
Herausgeber: Die Hochland Imker.
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Autor:
Frühwirth
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