Gewähren Sie dem Hochland Honigwein seine eigene Trinkkultur

Honigwein verfügt über ein reiches Potential an Duft- und Geschmacksnoten. Im richtigen Glas und mit der richtigen Temperatur serviert, begeistert er auch vorsichtige Genießer.

Honigwein trocken

Mit Vorliebe bauen wir unsere Honigweine trocken aus. 6 bis 20 Gramm Restzucker sind typisch für die Weine aus unseren Honigen aus dem Hochland des Mühlviertels. Gegenüber den sonst üblichen 150 Gramm und mehr Restzucker gewährleistet der von uns gewählte Gärverlauf eine optimale Entwicklung der Aromakomponenten im Glas und am Gaumen.

Honigwein lieblich

Lindenblütenhonig bauen wir zu einem lieblichen Honigwein mit ca. 60 Gramm Restüße aus. Der Duft der Lindenblüte steigt bereits nach dem ersten Schwenken aus dem Glas. Oft ist gesellt sich eine Ahnung von Holunderduft dazu.
Wir haben ihm den Namen "Aperitif" gegeben. Ganz einfach deswegen: Es war unser erster Honigwein und wir haben ihn damals vor einem großen Familienessen verkostet.

Mit 18 bis 19 Grad servieren

Hochland Honigwein muss auf Temperatur kommen. Bei 18 bis 19 Grad ergibt sich ein optimales Zusammenspiel von Säure und Duft- sowie Geschmacksnoten. Beobachten Sie Ihren Honigwein, wie er auch im Glas noch stetig an Körper und Abgang gewinnt.
Honigwein bietet sich damit als idealer Begleiter auch bei mehrgängigen Menus an.

penglas mit breitem Glaskörper

Servieren Sie den Hochland Honigwein in einem dünnwandigen Glas in Tulpenform und mit einem unten etwas breiteren Glaskörper. Erfahrungsgemäß eignen sich Weingläser mit der Bezeichnung "Altes Weißweinglas" sehr gut.
Gehen Sie mit Bedacht an die Verkostung. Versuchen Sie innerlich zur Ruhe zu kommen, um sich dem Honigwein mit allen Sinnen widmen zu können. Lassen Sie das Farbenspiel auf sich wirken, während Sie das Glas schwenken. Der Honigwein will Kontakt zur Luft, um im Glas seine typischen Duftnoten zu entwickeln.
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